68160 Sainte Marie aux Mines
FRANCE
tél. 03 89 58 80 50
tourisme@valdargent.com
https://tellure.fr/le-parc-tellure/reserver/?re-product-id=331465
Das Office de Tourisme du Val d'Argent bietet Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Festival aux Chandelles ein einzigartiges kulturelles und sensorisches Erlebnis: einen immersiven Tag in Sainte-Marie-aux-Mines, der Kulturerbe, Kunsthandwerk, künstlerische Begegnungen und ein außergewöhnliches Konzert miteinander verbindet.
Eine erleichterte Abreise - 13:30 Uhr: Abfahrt vom Straßburger Bahnhof (Lufthansa-Haltestelle 3 - Boulevard de Metz) /14:15 Uhr: Halt am Bahnhof von Sélestat.
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Hin- und Rücktransport im Reisebus inbegriffen, damit Sie den Tag ganz entspannt genießen können.
Besuch der handwerklichen Seifenfabrik Argasol: Entdecken Sie das lokale Know-how.
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Besuch des Parc Tellure - Silbermine, symbolträchtiger Ort des elsässischen Bergbauerbes, für ein faszinierendes Eintauchen in die unterirdische Geschichte des Tals. Inklusive: einstündige Führung durch die Mine St-Jean Engelsbourg.
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Besonderer Austausch mit dem Komponisten Didier Rotella bei einem Lunchpaket aus lokalen Produkten und einem Glas Wein. Zum Menü: Kleiner Salat (grüner Salat, Tomate, Mais, Samen) Sandwich mit Schinken, Rohkost, lokalem Käse - Joghurt vom Bauernhof (vegetarische Option auf Anfrage mindestens 8 Tage vorher unter tourisme@valdargent.com)
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Das Kerzenlichtkonzert - Ein großer schwarzer Schlaf - Ensemble Cairn / 20 Uhr, Kirche von Saint-Pierre-sur-l'Hâte. Das Ensemble Cairn und die Sängerin Clara Barbier-Serrano schlagen eine nächtliche Reise in diesen großen schwarzen Schlaf vor, durch Musik und Poesie, die die Ränder des Schlafs erforscht haben, den, der uns weit wegträgt, den, der sich manchmal verweigert. Die Musik dieses Konzerts führt uns vom Ende des 19. Jahrhunderts, von dem 1892 von Guillaume Lekeu geschriebenen Nocturne bis zu Didier Rotella's Insomnie, einem Stück, das für das Ensemble Cairn auf einen Text der Dichterin Brigitte Athéa geschrieben wurde und eine Auftragsarbeit für das Festival aux chandelles ist. Inklusive Platz in der Kategorie Citrine und auf Parterreebene.
Und dieser große schwarze Schlaf ist auch das wunderschöne Gedicht von Verlaine (Dormez, tout espoir, dormez toute envie), das an der Schwelle zum 20. Jahrhundert mehrfach vertont wurde, jeweils von Maurice Ravel (1895), Edgar Varèse (1906) und Igor Strawinsky (1910). Diese verschiedenen Versionen säumen das Konzert in neuen Versionen, die von den Komponisten Alexandre Jamar, Jérôme Combier und Didier Rotella für ein kleines Ensemble von sechs Musikern vorgeschlagen wurden.